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Fortbildung
Morbus Parkinson
Die ruhige Hand der Pharmakotherapie gegen den Stillstand der Bewegung
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Termin: Mittwoch, 18.03.2026 Der Morbus Parkinson umfasst zwei Syndrom-Komplexe: die motorischen Störungen und die zahlreichen psychovegetativen Symptome, die die Patientinnen und Patienten manchmal mehr belasten als die gestörte Motorik: starke Schmerzen, gestörter Schlaf, Depression, Verdauungsstörungen, ein dysfunktionaler Urogenitaltrakt und dann die kognitiven Einschränkungen - die Demenz steht häufig drohend im Hintergrund.
Kaum eine andere Erkrankung erfordert zwingend eine solche massive Polypharmakologie, die dann noch kompatibel mit den anderen „sonstigen“ Erkrankungen (z. B. metabolisches Syndrom, Tumorerkrankungen) sein sollte. Später entzieht sich die fortschreitende Parkinson’sche Pathologie der therapeutischen Wirkung der (dopaminergen) Neuropsychopharmaka: die Neurologen berichten von on-off, frühen und späten Dyskinesien, wearing off. All dies ist nicht nur auf den ersten Blick schwierig.
Grund genug, mit ruhiger Pharmakologen-Hand die Wirkprinzipien ebenso zu sortieren, wie das Vermeiden von Wirkverlust und Nebenwirkungen - aber dennoch den Patientinnen und Patienten maximale Therapie-Effekte angedeihen zu lassen. Vieles lässt sich in sinnvoller Ordnung darstellen und optimiert dadurch Ihre Beratung im HV. |
Pharmakotherapie im Alter - Herausforderungen und Handlungsempfehlungen
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Termin: Samstag, 11.04.2026 Mit zunehmendem Alter verändern sich zahlreiche physiologische Prozesse, die die Wirkung und Verträglichkeit von Arzneimitteln maßgeblich beeinflussen. In diesem Vortrag erhalten pharmazeutische Fachkräfte einen praxisorientierten Überblick über die Besonderheiten der Pharmakotherapie im Alter. Thematisiert werden altersbedingte Veränderungen in Pharmakokinetik und Pharmakodynamik, häufige arzneimittelbezogene Risiken wie Polypharmazie, unerwünschte Wirkungen und potenziell inadäquate Medikamente. Auch geriatrische Syndrome, zum Beispiel Frailty, Sturzgefährdung oder kognitive Einschränkungen, sowie deren Relevanz für die Arzneimitteltherapie werden beleuchtet. Zudem werden Strategien zur Identifizierung geriatrischer Patienten sowie Instrumente zur Therapieoptimierung, wie die PRISCUS- und FORTA-Listen, vorgestellt. Ziel des Vortrags ist es, die Sensibilität für die Bedürfnisse älterer Patientinnen und Patienten zu schärfen und konkrete Handlungsempfehlungen für die Beratung und Betreuung in der Apotheke zu geben. |
Zusätzliche Informationen
Aktuelles Fortbildungsprogramm
1. Halbjahr 2026
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Melden Sie sich ab sofort für die Veranstaltungen an. Das Programm können Sie hier als PDF-Datei herunterladen.
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Probleme bei E-Mail-Empfang
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Wera Holthaus
Tel.: 0511 39099-57
Fax: 0511 39099-66
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Sylwia Sliwinski
Tel.: 0511 39099-51
Fax: 0511 39099-66








