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Fortbildung

Veranstaltung
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Biologika-Substitution ab 1. April 2026

Essenzielle Änderungen

Termin: Mittwoch, 29.04.2026
Zeit: 20 – 21.30 Uhr
Ort:  Web-Seminar
VA-Nr.: 27879
Punkte: 2
Referentin: Dr. Verena Stahl
Zielgruppe: Pharmazeutisches Personal

Lange war die Substitution bei Biologika-Verordnungen verboten, nun kommt es Anfang April 2026 zu einem wahren Paradigmenwechsel.

Unter festgelegten Voraussetzungen soll ein Austausch mit einem preisgünstigeren Produkt erfolgen und die „Rabattschlacht“ scheint nun auch für die meist sehr teuren Medikamente eröffnet. Die gravierende Neuregelung löst berechtigte Fragen und mitunter erhebliche Unsicherheiten aus.

In diesem Web-Seminar erfahren Sie, welche rechtlichen und pharmazeutischen Rahmenbedingungen für die Substitution gelten. Entscheidend ist, die Anwendungssicherheit der Fertigspritzen und -pens durch sachgerechte Schulung von Patientinnen und Patienten zu fördern. Denn bei der Anwendung, ebenso wie bei der Lagerung, lauern zahlreiche Fallstricke, die den Behandlungserfolg gefährden können.
Sie erhalten Praxistipps, die Ihren Patientinnen und Patienten spürbar zugutekommen können.

Grundlagen der Pharmakologie. Teil 2

Sympathikus und Parasympathikus

Termin: Samstag, 30.05.2026
Zeit: 9.30 – 13 Uhr
Ort:  Hannover
VA-Nr.: 27129
Punkte: 4
Referent: Dr. Sierk Haenisch
Zielgruppe: Apothekerinnen und Apotheker

Das vegetative Nervensystem besteht aus zwei Teilen, dem Sympathikus und dem Parasympathikus. Mit den Neurotransmittern Noradrenalin, Adrenalin und Acetylcholin steuern sie autonom eine Vielzahl von Körper- und Organfunktionen und befähigen den Körper dadurch, sich auf wechselnde Umweltbedingungen einstellen zu können. Bei der Therapie vieler Erkrankungen werden Arzneistoffe eingesetzt, die gezielt in diese Regulation eingreifen oder auf Grund ihres Rezeptorprofils mit dieser Regulation interferieren. 

Mit dieser Fortbildungsveranstaltung wollen wir wieder interessierten Kolleginnen und Kollegen die Möglichkeit geben, ihr Wissen zu den Grundlagen der Pharmakologie aufzufrischen. Bei guter Kenntnis der Funktion des vegetativen Nervensystems und der eingesetzten Arzneistoffe können Wirkung und potenzielle Neben- bzw. Wechselwirkungen einer Arzneistofftherapie schnell abgeschätzt werden. Ein Aspekt, der bei der pharmazeutischen Beratung die Sicherheit erhöhen und wertvolle Zeit für eine aufwendige Recherche zu den einzelnen Wirkungsmechanismen der entsprechenden Arzneistoffe ersparen kann.